Keine einengenden Röhren oder erdrückende "Sandwiches"!

Vollkommen offene Bauweise mit Blick auf Ihre Begleitung oder Fernseher.

Lassen Sie sich entspannt im Sitzen oder Stehen untersuchen.

Exaktere Diagnostik durch die natürliche Gewichtsbelastung.

 

Bandscheibe, Hexenschuss und komplizierte Befunde

Intradiskaler Druck für verschiedene Körperpositionen, normiert auf Stehen (100%). Proband 70 kg, 168cm, 45 Jahre. A.L. Nechemson, Spine 1, #1, pp. 59-71, 1976; H-J. Wilke, P. Neef, M. Caimi, T. Hoogland and L.E. Claes, Spine 24, #8, pp. 755-762, 1999
Intradiskaler Druck für verschiedene Körperpositionen, normiert auf Stehen (100%). Proband 70 kg, 168cm, 45 Jahre. A.L. Nechemson, Spine 1, #1, pp. 59-71, 1976; H-J. Wilke, P. Neef, M. Caimi, T. Hoogland and L.E. Claes, Spine 24, #8, pp. 755-762, 1999

Die neue Sicht auf den Rückenschmerz

Schmerzursachen werden endlich sichtbar. Warum? Weil das Upright-MRT, auch Sitz-MRT genannt, Untersuchung unter natürlicher Gewichtsbelastung ermöglicht und so bessere Diagnostikergebnisse liefert. Denn häufig klagen die Patienten erst im Sitzen, Stehen oder beim Laufen über Schmerzsymptome, die im Liegen in einem Tunnel-MRT-System meist nicht festgestellt werden können. Das Upright-MRT erlaubt durch seine offene Bauweise als einziges System Kernspin-Tomographie-Untersuchungen, bei denen gewichttragende Gelenke wie Knie-, Hüft- oder Sprunggelenke, aber auch der Kopf und speziell die Wirbelsäule in verschiedenen Haltungspositionen untersucht werden können.

Untersuchung unter natürlicher Gewichtsbelastung
Untersuchung unter natürlicher Gewichtsbelastung

Untersuchung in jeder Haltung

Mit dem volloffenen Sitz-MRT können Patienten nahezu in jeder Position untersucht werden: im Sitzen, im Stehen oder im Liegen. Der Vorteil: Die realen Bewegungsabläufe wie Drehung, Neigung und Überstreckung, die im Alltag zu einem Schmerzsymptom führen, können im Sitz-MRT nachvollzogen und untersucht werden. Die Analyse der betroffenen Körperteile in den unterschiedlichsten Körperhaltungen (multipositionale Bildgebung) sind die Stärke dieses speziellen MRT und sorgen für neue Ansatzpunkte zur Diagnose und späteren Therapie. Also statt enger Röhre mit „Tunnelblick“ ein volloffenes MRT-System mit voller Sicht- und mehr Bewegungsfreiheit.

Freier Blick während der Untersuchung
Freier Blick während der Untersuchung

Entspannt Platz nehmen

Das Sitz-MRT bietet gegenüber den engen Röhren-Systemen einen viel höheren Patientenkomfort hinsichtlich der Bewegungs- und Sichtfreiheit sowie der Lautstärke. Sie haben während der Untersuchung einen freien Blick aus dem System und schauen auf einen großen Monitor, auf dem Sie das aktuelle Fernsehprogramm verfolgen oder Videofilme ansehen können. Auch ist das Tragen von Kopfhörern – wie bei geschlossenen MRT-Systemen - meistens nicht notwendig, da das Upright-MRT sehr leise arbeitet. Im Übrigen: Das Sitz-MRT ist auch hervorragend für die Untersuchung von Kindern geeignet, da hier Eltern durch Handhalten entspannend auf die Sprösslinge einwirken können. Und auch für die Untersuchung von älteren, bewegungseingeschränkten Menschen oder Personen mit Übergewicht ist das Upright-MRT problemlos geeignet.

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Sitzen oder stehen im volloffen System
Sitzen oder stehen im volloffen System

Der Untersuchungsablauf

Vor jeder Untersuchung steht ein ausführliches Gespräch mit dem Radiologen, bei dem Sie bitte nicht zögern sollten, alle Fragen zu stellen, die Ihnen am Herzen liegen. Erst dann beginnt die eigentliche Untersuchung, bei der Sie zu keinem Zeitpunkt alleine gelassen werden. Dazu setzen oder stellen Sie sich einfach in das System, je nachdem in welcher Position Sie untersucht werden sollen. Während Sie nach der Untersuchung im Ruhebereich kurz Platz nehmen, werden die von Ihnen aufgenommenen Bilder analysiert und der Befund erstellt. Anschließend bespricht der Radiologe diesen Befund ausführlich mit Ihnen anhand der Bilder.

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